NLP Einführung Teil 4

Nun ist er endlich da, der vierte Teil. War eine Woche auf Seminar in Berlin, in so einem Fall gibt´s natürlich ein paar Tage Pause. Inzwischen arbeite ich fast durchgehend mit Sony Vegas, hin und wieder Heraglyph für die Bauchbinden. Die allerletzte Seite sieht so sehr nach Film-Abspann aus. Hat jemand eine Idee, wie ich die Info “NLP-Ausbildung / 490 Euro” am besten unterbringen kann, daß sie einerseits wahrgenommen wird, andererseits aber auch nicht stört?

11. July 2011 by Admin
Categories: NLP | Tags: , | 8 comments

Comments (8)

  1. Ein etwas überdrehter Trainer, der Spaß an der Materie verbreitet wäre mir persönlich viel lieber, als jemand der vorn steht und stur seinen Text aufsagt… Als Krönung am besten noch in einem totalen “Schlaftabletten”tonfall. Ich denke mir Langeweile dürfte bei dieser Art von Seminar ein Fremdwort sein.

  2. Du hast vollkommen recht mit meiner Überheblichkeit. Die ist irgendwie auf mich übergeschwappt, nachdem ich dieses Video geschaut habe. Hat das nicht irgendwas mit diesen mirror-neurons zu tun? Gähnen ist ja auch ansteckend.
    NLP hab ich überhaupt nicht gelernt. Das merkt man doch an meinem Post, nicht?
    Ich werde deinen Tipp beherzigen und mir das Video nicht noch mal anschauen.

  3. “…möchtest Du immer den roten Knopf drücken”? Nun, wo auch immer Du NLP gelernt hast, offenbar hat deinTrainer Themen wie “Modaloperatoren” und “Meta-Modell” nicht wirklich gut rübergebracht.

    Wobei ich bei dem Stichwort “roter Knopf” und bei dem allgemeinen Hang zur überheblichkeit ohne inhaltlich greifbare Kommentare in deinem Posting schon so einen Verdacht habe … . *lach*

    Mein Tip: Drück den Roten Knopf! Du brauchst mich ja nicht anzugucken, wenn es Dir nicht gut gefällt. 😉

  4. ich erlebe das anders. jeden tag habe ich die chance ein noch besseres gefühl zu erleben als am letzten tag. damit ist das letzte gute gefühl meine referenz für das neue gute gefühl. 🙂

  5. Sehen wir die Finanzkrise doch auch einmal als Chance. Sicher wird es sein, dass wir uns nicht mehr viel leisten können. Aber das Wichtigste ist doch ein Dach über dem Kopf und etwas zum Essen. Vielleicht entdecken wir durch die Krise ja wieder unseren Nächsten und nehmen uns mehr Zeit für ihn. Es wird Zeit für mehr Liebe in dieser so kalt gewordenen Welt. So wäre dem Egoismus endlich einmal ein Ende gesetzt.BLABLABLA.

  6. Ohne Schlechte Zeiten keine Guten…
    Mmh?
    Das bringt mich zum Nachdenken! Ich frage mich was Gute Zeiten eigentlich sind?
    Kann man denn nicht die früheren Schlechten Zeiten in Zukunft besser erleben?

    Ich weiß es nicht, aber ich habe schon stark das Gefühl, dass es besser wird! Und wer ist eigentlich für meine Guten Gefühle verantwortlich?

    IcH kann nicht nur Gute Gefühle haben.

    Lieber Gruß,
    Marco 😉

  7. Gibt es überhaupt “vollkommen richtige” Dinge? Um es mit Watzlawick zu hinterfragen: “Wie wirklich ist die Wirklichkeit?”

    Wenn Du den Glauben an “endgültige Wahrheiten” ablegst, dann ist auch der Einwand nicht mehr nötig. Oder andersrum: Guck einfach weiter, ich gehe ja noch darauf ein.

    Dieser Einwand ist ein “Klassiker”, und du bist nicht der einzige, der dieses “Glaubenssystem” hat. Am Ende zählt nur eins: Geht es Dir gut mit dem Glaubenssystem? Wenn “Ja”, dann ist er gut (für Dich)

  8. Ohne Schlechte Zeiten keine Guten – war vollkommen richtig der einwand

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